Schul- und Austauschfahrten

Klassen-, Studien- und Austauschfahrten gehören zu den Höhepunkten eines Schuljahres und sind fester Bestandteil
des pädagogischen Gesamtkonzepts am Otto-Hahn-Gymnasium. Dennoch stellt die Durchführung einer Fahrt keine
Selbstverständlichkeit dar, denn es besteht keine Verpflichtung für Lehrkräfte zur Durchführung von Fahrten.
Infolge dessen besteht auch kein Anspruch von Lerngruppen darauf.
Die Durchführung von Fahrten ist demnach an folgende Voraussetzungen geknüpft:
• die Bereitschaft der Lehrkraft zur Übernahme der Verantwortung für die Durchführung einer Fahrt,
• das Vertrauen der Lehrkraft in die Lerngruppe, sich den Regeln gerecht zu verhalten und den Anordnungen
zu folgen, (Die Lerngruppen müssen Ihre Kooperationsfähigkeit in der Praxis unter Beweis gestellt
haben.)
• die Akzeptanz des von der Lehrkraft als sinnvoll erachteten Ziels durch Schüler- und Elternschaft sowie
• das Vertrauen der Elternschaft in die Lehrkraft und die Akzeptanz von Entscheidungen vor Ort, inklusive
der Bereitschaft, ggf. das Kind vom Zielort abzuholen bzw. die Kosten des Rücktransports zu übernehmen.

 

Austauschprogramme:

 

  • Frankreichaustausch: Springe – Cannes
  • Spanien
  •  

    Frankreichaustausch: Springe – Cannes

    Die Ziele der Austauschfahrt

    • Kultur des Gastlandes kennenlernen
    • am Leben in einer Gastfamilie teilnehmen
    • Spezialitäten der Region kosten
    • Schule im Gastland besuchen
    • Sprachkompetenz verbessern
    • gegenseitigen Respekt fördern
    • Beitrag zur Völkerverständigung in der Welt leisten
    • eine größeren Selbstständigkeit entwickeln
    Voraussetzungen
    • Französisch als zweite Fremdsprache
    • Unterbringung eines /einer Austauschpartners/in
    Unsere Zielregion in Frankreich

     

    Département
    Provence – Alpes – Côte d‘Azur

    Unser Standort in Frankreich :
    Cannes
    Unsere Partnerschule in Cannes:
    das Lycée Jules Ferry
    AustauschzeiträumeSeptember d. Jahres:  Deutsche sind in Frankreich
    November d. Jahres:   Franzosen sind in Deutschland
    Programmpunkte in Frankreich

    • Besichtigung von malerischen Orten an der Côte d’Azur,
      B. Cannes, Nizza, Monaco, Antibes mit Strand, Grasse (s. Foto)
    • Auseinandersetzung mit bekannten Malern wie Renoir, Picasso, Chagall (Besichtigung der Ausstellung ihrer Werke entweder im Museum, ihrem Geburtshaus oder einem ehemaligen Grimaldi-Schloss)
    • Exkursion mit Übernachtung auf einer Insel
    • Kennenlernen von französischen Besonderheiten wie z. B. Führung durch eine Parfümerie
    Der Aufenthalt der Franzosen beinhaltet ein gemeinsames Wochenende in Berlin

     

     

    Individueller Schüleraustausch mit Französisch

    Die nachfolgende Übersicht stellt drei verschiedene, individuelle Austauschprogramme vor. Sie soll bei der Auswahl des geeigneten Austauschprogramms behilflich sein. Alle drei Programme verfolgen das Ziel, unser Partnerland Frankreich besser kennenzulernen, bieten aber auch die Gelegenheit, ganz persönliche Erfahrungen zu machen. – Unterschiedlich sind bei den Programmen die Dauer der Aufenthalte und die Art der Bewerbung. In allen Fällen ist ein mehrseitiges Antragsformular auszufüllen und Fotos sind beizufügen.
    Für die Durchführung eines individuellen Schüleraustausches im Rahmen des Heinrich-Heine-Programms nehmen die Lehrkräfte des OHGs Kontakt zu einer Kollegin am Lycée Paul Guérin in Niort auf. Wir senden die Bewerbungsunterlagen an das Gymnasium der Partnerstadt von Springe, damit die Kollegin vor Ort dann eine/n geeignete/n Partner/in finden. Der jeweilige Besuchszeitraum wird von den beteiligten Familien selbst abgesprochen.

    Für eine Bewerbung für das Brigitte-Sauzay-Austauschprogramm und das Voltaire-Austauschprogramm werden die Unterlagen über die Schulleitung bei der Landesschulbehörde eingereicht. Hier setzt die Landesschulbehörde in Zusammenarbeit mit der zuständigen Académie in Frankreich den Bewerbungszeitraum fest.

     

    Heinrich-Heine-ProgrammBrigitte-Sauzay-Programm Voltaire-Programm
    Zielgruppe Schüler/Schülerinnen
    des 8./ 9./10. Jahrgangs
     Schüler/Schülerinnen
    des 9./10. Jahrgangs
     Schüler/Schülerinnen des 9./10. Jahrgangs
     Dauer des
    Aufenthalts in
    Frankreich
    jeweils drei bis 4 vier Wochen jeweils drei Monate (mind. 84 Tage) jeweils sechs Monate
    Aufenthalt des
    französischen
    Partners/der französischen Partnerin in
    Deutschland
    Die französischen Schüler*innen kommen für insgesamt 3 bis 4 Wochen nach Deutschland. Dabei sind 2 Wochen
    Anwesenheit in der Schule Pflicht. Aus französischer Sicht eignet sich der Zeitraum Juni/Juli für den Deutschlandaufenthalt.
    Die französischen Teilnehmer*innen kommen für drei Monate nach Deutschland. Die Daten für die jeweiligen Auslandsaufenthalte werden von der Landesschulbehörde vorgegeben.

    Hinweis: eine individuelle Organisation (Vorschlag eines Partners/einer Partnerin)  ist möglich

    Die französischen
    Teilnehmer*innen kommen Ende Februar / Anfang März nach Deutschland. Die genauen Daten werden von der Landesschulbehörde vorgegeben.
    Aufenthalt des
    deutschen
    Partners/der deutschen Partnerin in
    Frankreich
    Ein Gegenbesuch in Frankreich für 3 bis 4 Wochen kommt z.B. ab Mitte August oder im Oktober in Frage. Genaueres klären die Familien untereinander.Die deutschen Teilnehmer*innen fahren für drei Monate nach Frankreich.Die deutschen Teilnehmer*innen sind von September bis März in Frankreich.
     AuflagenEs ist ein Bericht über den Austausch zu
    verfassen.
     Art der
    Bewerbung
    Über die Schule per Abgabe des Bewerbungsformulars
    mit 2 Fotos
    Über die Schule per Abgabe des Bewerbungsformular
    mit 2 Fotos
    Über die Schule per
    Bewerbungsformular
    mit 6 Fotos
    Achtung:
    Bewerbungsbeginn relativ bald nach
    den Sommerferien
    BesonderheitenStipendium in Höhe von
    250 Euro
    DownloadSchule und Recht in Niedersachsen

     

    Bildungsportal Niedersachsen

    Bildungsportal Niedersachsen

     

     

     

    Spanien


    Seit 2018 kooperiert die Fachschaft Spanisch mit der in Gehrden ansässigen und auf den Austausch von deutschen und peruanischen Schülerinnen und Schülern spezialisierten Organisation Capa. Im Rahmen einer einmal jährlich in den Räumen des OHG stattfindenden Veranstaltung, zu der sowohl Eltern als auch Schüler geladen sind, wird von Seiten der Organisatoren sowie von Lehrerseite eingehend und umfangreich über die Vorteile sowie Chancen informiert, die sich an Austauschfahrten nach Peru knüpfen. Das Austauschangebot richtet sich in erster Linie an Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs, da diese nicht nur über ein schon ausgeprägtes Maß an persönlicher Reife verfügen, sondern sich darüber hinaus in einem Übergangsjahr befinden, das traditionell für Auslandsaufenthalte oder zur Wahrnehmung anderweitiger Orientierungsmöglichkeiten genutzt wird.

    Für den Erhalt näherer Informationen hinsichtlich des Austauschs, wenden Sie sich bitte an Herrn Goschwald (michael.groschwald@ohgiserv.de) oder an Frau Hagen (patrizia@familiehagen.net)